Skulpturen 2017

Egal ob Seife, Gips oder Stein, das räumliche Vorstellungsvermögen wird bei skulpturalen Arbeiten ganz anders gefordert als bei der zweidimensionalen Malerei oder der Zeichnung. Und wo man bei der Plastik noch wieder was anfügen kann, bei Tonarbeiten zum Beispiel, da ist beim Stein weg, was einmal weg ist.

In dem Fall sind dann kreative Lösungsstrategien gefragt. Erfolgreiche skulpturale Arbeiten gab es in diesem Schuljahr aber genug. Die Q1 hat Seife und Gipsblöcke bearbeitet und in der Kunst-AG der Oberstufe wurde, wie auch in den vergangenen Jahren, mit Baumberger Sandstein aus dem Münsterland mit Hammer und Meißel, Schleifsteinen und Diamantschwämmen gearbeitet, um von der groben Form zu den weichen polierten Steinoberflächen zu kommen. Hier nun einige "Bildergebnisse" der diejährigen skulpturalen Arbeit aus dem Kunstunterricht der Q1 und der Kunst AG.